Spoiler: geregnet hat es nicht, vermutlich, weil wir das Regendach aufgezogen haben 🤣.
Aber lasst uns zu Beginn des Tages starten: der war weniger süß, weil wir den Bäcker verschlafen haben, eigentlich ja nur, weil Michi auf meinem Handy (lange Geschichte) sein Buch gelesen hat, die Powerbank, an der es angeschlossen war, auch leer war, so dass der Wecker nicht läuten konnte, weil Handy leer. Das Universum wollte uns heute einfach kein Mandelcroissant geben 😂.
Heute ist aber sowieso alles anders, weil es geht ziemlich der Wind. Das Arbeiten wird mit zunehmenden Windböen immer unkonzentrierter, so dass wir es aufgeben, noch ein paar Schnüre festzurren bzw. ergänzen und uns in die Wellen schmeißen. Das Meer ist schmeichelweich und warm und wir verbringen eine Stunde im Meer mit Wellenhüpfen, kudern und Spaß haben wie zwei kleine Kinder (ohne quietschen 😂). Wir sind müde und hungrig als wir unter die warme Dusche hüpfen. Wir machen uns Mittagssandwiches und speisen gemütlich vor der Hilde. Nachdem das Wetter zu windig für Strand ist, bleiben wir vor der Hilde sitzen, lesen und schauen dazwischen aufs Meer. Iwann wird mir der Wind zu mühsam und ich lege mich ins Bett, um zu lesen. Tja, mein Körper ist schon auf Mittagsschlaf eingestellt, weshalb ich den auch gleich halte 🤷🏻♀️. Kaffee und wieder lesen, es ist gemütlich, aber wie wir beide feststellen auch iwie vorbei hier. Das Wellenhüpfen war ein würdiger Abschluss für diesen für uns perfekten Platz hier! So beginnen wir Dach, Schnüre, Räder und Stangen einzuräumen, weil wir morgen weiter fahren werden 🤩. Uns treibt es weiter, es ist wieder da, das Nomadengen 🤭.
Wir lassen den Abend in unserer Pizzeria am Platz ausklingen und schmeißen uns ins Bett, um zu lesen. Draußen ist es einfach zu windig und tatsächlich auch zu kalt 😩.


Die Todespiste zum schönsten Strand Europas
Ok, heute haben wir wieder einen spannenden Tag gehabt. Um 9 Uhr aufgestanden, das Frühstück vom Carrefour gegessen – und die Hälfte für morgen übriggelassen

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