Immer noch in Spanien

Genaugenommen sind wir in Chipiona hängengeblieben. Wir haben heute einen Strandtag inkl. Abendbummel (11.000 Schritte, klingt das nach einem Bummel??? 😳) durch das kleine Städtchen eingeschoben.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten 🤷🏻‍♀️. Na gut, ihr wollt es ja immer genau wissen….aaaaaalssoooooo….in der Früh hat Michi wieder getrödelt an seinem IPad 😫, drum sind wir erst irgendwaaaaaannnnn an den Strand gekommen, gegen 13:30 Uhr würde ich schätzen. Er musste sich vorher scheinbar für eine Expedition (wir hatten alles mit und brauchten davon nix) rüsten, obwohl wir nur zwei Stunden an den Strand wollten…und dann hat er erst die Chips vergessen 😂.


Ausgerüstet mit der halben Hilde sind wir zum Strand gewackelt, fanden uns ein nettes Plätzchen und genossen Strand, Meer und Musik von spanischen Mädels hinter uns. Der Wind wurde zum Teil gar kühl, drum flüchteten wir in die Strandbar 🤩.


Nach einer Behübschung bei Hilde brachen wir auf ins Städtchen zum Essen. Restaurants sperren hier erst gegen 20:30 auf, drum spazierten wir ein wenig rum, bis uns eine nette Dame auf den Tschu-Tschu-Tourismuszug aufmerksam machte. Klar, warum nicht, wir hatten Zeit – Essen gab’s ja noch keines 🤷🏻‍♀️ Michi ist im Erdboden versunken (
es war so peinlich!!), vor allem als eine Truppe Kinder mit ihren Müttern einstiegen und einen Mordsradau machten, klatschten und sangen, was ganz Chipiona auf uns aufmerksam machte 😂. Wir stiegen auch früher aus, weil wir noch eine Straße mit ziemlich viel Action (Tschu-Tschu-Zug sei Dank) entdeckten, an der wir schließlich aßen (ich hatte das Tagesmenü, das sind drei unterschiedliche Teller – zb Paella oder andere Tapas, ich hatte als zweiten Teller gegrillten Fisch – unterschiedliche und Flan als Nachspeise – kein Foto, weil zu schnell weg 😂) und an den Ramschläden entlang schlenderten (eine Schlabberkurzehose musste natürlich schon mit 😝)  

Hier ist ein richtiges kleines (wahrscheinlich eines der größten Spaniens – Sabin what da eicht ein Händchen) Touristenstädtchen – voller Ferienwohnungen. Mittlerweile urlauben hier beinahe ausschließlich Spanier:innen, wir sehen kaum mehr Landsleute oder Franzosen, Deutschen….die Spanier:innen aus dem Landesinneren machen Urlaub an ihrer Küste, was auch der Grund zu sein scheint, dass hier kaum jemand Englisch spricht, brauchen sie nicht 😂. Insgesamt sind die Camper seit Beginn unserer Reise beinahe ausschließlich Spanier:innen, anfangs noch einige Franzosen, aber insgesamt bereisen eher Spanier:innen ihr Land und das mit vielen Wohnmobilen. 

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