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2025

Wir sind zu Hause 🏡

Wir verabschieden uns nach einem Nespresso Kaffee (ohne Mandelcroissant wohlgemerkt) von unserem sehr ruhigen und netten Stellplatz mit dem bemühten, entzückenden Archille. Und nachdem es ohne Mandelcroissant nicht das Selbe ist,  bleiben wir am Weg zur Fähre noch bei einer Brasserie stehen, um uns Frühstück und Weckerl für die Fähre zu kaufen. Perfekt ausgestattet kommen wir also am Fährhafen an und stellen uns um 10:30 in die Reihe, um 12:30 geht das Schiff.

Tatsächlich fährt es erst um 13:00, das Verschiffen ist diesmal eher ein Chaos, wir stehen auch lange in der Reihe, da sie die Womos und WW zum Schluss an Bord lassen. Edith und ihre Tochter stehen hinter uns und werden auch knapp hinter uns an Deck gelassen 😌. Als Entschuldigung für die Verschiebung (die Fähre hatte ja 4h Verspätung) bekommt jedes Fahrzeug einen 35€ Gutschein, den wir an Board gleich für leckeres Mittagessen (Mac‘n Chees & Fish&Chips) investieren. Michi checkt uns einen guten Platz, zu dem Edith und ihre Tochter auch hinzukommen – mit Plaudern und Schmähführen geht die Zeit auch schnell vorbei. Dazu kommt, dass die Fähre so Gas gibt, dass wir statt 4h nur 3:15 fahren 💪🏻.
In Livorno angekommen machen wir uns gemütlich am Weg heim – der Plan ist, iwo dazwischen stehen zu bleiben, um zu schlafen, da wussten wir noch nicht, dass uns der Hafer sticht und ich um 20:30 einen Kaffee trinke und somit bis Wien durchfahren,  wo wir um 3:15 ankommen und um 4:00 todmüde ins Bett fallen.

Schön wars 🫶🏻. Wir hatten einen genialen, entspannten, lustigen Urlaub, der sich doch ein wenig von unseren sonstigen Roadtrips unterschied. Aber nach vielen Monaten viel Arbeit, Ausbildung und Stress waren 3 Wochen Strandurlaub und eine Woche kleiner Roadtrip genau das Richtige für uns.
Auch Tantchen und Franz haben unseren Urlaub zu einem wirklich herzerwärmenden gemacht – danke dafür, ihr 2 ❤️.
Danke auch von mir. ❤️
Danke auch meinem allerliebsten Reise- und Lebensbuddy Michi, der immer alle meine verrückten Ideen mitmacht (na gut, manchmal jammert er ein bissi, aber er leidet eh schon manchmal leise 🤭) und unsere Reisen durch sein souveränes Lenken von Hilde nicht nur richtig schön macht, sondern uns auch überall sicher hinbringt!

Das Lenken wäre nur halb so lustig, wenn meine Frau Navigatorin nicht immer so spannende Routen auswählen würde. Aber ich bin auch sehr dankbar, muss ich ja auch nur am Lenkrad drehen und ab und zu Gas geben und Bremsen. Die Löwenarbeit hat ja Sabine mit dem Recherchieren auf SM Kanälen und Reisführern. Müsste ich das machen, würden wir wohl irgendwo ankommen, aber ich hätte keine Ahnung wo 😂.  Was diesen Urlaub herausragend war, war die Verpflegung mit Frühstücksleckerein, die nun auch schon durch die Waage bestätigt – deutliche Spuren hinterlassen haben. Egal, YOLO ✌️ Ich freue mich auf viele weiter Kilometer mit dir meine beste Ehefrau von allen – am liebsten mit einem Elektromotor – vielleicht machen wir ein crowfunding und als Goody gib es ein oder mehrere Bücher über jeder Reise mit uns drei – Sabine, Hilde und mir 👏

Danke, dass wir immer so eine schöne Zeit on the road zusammen haben ❤️

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Das letzte Mandelcroissant 🥐

Wir starten gleich in der Früh mit dem letzten Mandelcroissant unserer Korsikareise 😢. Nachdem wir gestern alles abgebaut haben, sitzen wir heute hinter Hilde in ihrem Schatten und frühstücken- zum letzten Mal die leckere Kombi – Mandelcroissant und Erdbeertarte.

Was für ein Urlaub! Ich bin schon gespannt, was die Waage sagen wird. Seit sehr vielen Monaten nehme ich keinen Zucker in den Kaffee, aber ich denke, dir Menge an Zucker habe ich nun wieder aufgeholt – und gerade bereue ich nichts 🤭


Wir hüpfen nochmal ins Meer und verabschieden uns von unserem Lieblingsstrand, der es uns heute sehr schwer macht, weil das Wasser glasklar ist. Wir entleeren noch den Grauwassertank und füllen Wasser auf, weil Michi sich ja schwer ohne vollen Tank, Kühlschrank und Wassertank entspannen kann 😩
Vorbereitet sein ist alles. Das Leben ist nicht ein lange Gerade, sondern eine Serpentinen-Straße. Das habe ich hier auf Korsika wieder überaus deutlich gesehen 😂 . Die Nachbarn verabschieden uns lieb und schwupps sind wir wieder on the road. Diesmal ist es meine Playlist, die uns den Weg musikalisch untermalt (Peter Cornelius in Dauerschleife 🙄) und so fahren wir auf der gut ausgebauten Straße Richtung Bastia. Irgendwann gibt es Stau, den ich zum Tramezzinimachen nütze. Als wir die Hauptstraße verlassen, fragt Michi drei Mal nach 😂.
Unser Ziel ist das Museum von Pascal Paoli, welches in seinem Geburtshaus untergebracht ist, welches in einem Bergdorf steht. Muss ich weiterreden? 🤭 Als Michi die Würmchen auf der Karte sah, war er nimma so gut drauf 🤷🏻‍♀️. Ich hab eh die kurze Würmchenstrecke gewählt. Na jedenfalls kommen wir unbeschadet an, was bei der Straße echt an ein Wunder grenzt. Rechts keine Leitplanke und immer wieder sichten wir unten Autowracks, die die steile Böschung runtergeschoben wurden (scheinbar, um sich die Entschrottungskosten zu ersparen). Ein, zwei Mal war es auch eher sehr knapp mit den entgegenkommenden Autos 😩.

Also ich kenne das ja nur aus Filmen bisher. Menschen werden so lange gefoltert, bis sie stoisch und willenlos tun, was von ihnen verlangt wird – die Serpentinen-straße macht mir nichts mehr aus – die Kurven haben gewonnen – ich habe aufgegeben 🤯

Wir kamen jedenfalls an und schauten uns das kleine Museum vom Freiheitskämpfer Pascal Paoli an. Quintessenz: er hat in der Atmosphäre der Aufklärung versucht einen modernen, demokratischen Staat aus Korsika zu machen, die Franzosen waren aber stärker. Zwei Mal kam er ins Exil und ist nicht mehr nach Korsika zurückgekehrt. Im Museum wurde deutlich, dass er ein wenig hochgejubelt wurde, weil er sich mit der europäischen Elite gut gestellt hat. Der Film über ihn wird normalerweise auch auf Deutsch gezeigt, was wegen Computerproblemen nicht ging, so hat mich die liebe Dame vom Museum ihn auf ihrem PC auf Deutsch anschauen lassen – echt entzückend!

Wir würmchen uns wieder die Bergstraße hinunter und kommen bald auf unserem heutigen Schlafplatz am Fluss an, bei unserem neuen Freund Achille. Achille ist 73, voll aktiv, betreibt eine Bar und vis a vis seit Anfang Juli einen Wohnmobilstellplatz. Er ist entzückend! Wir trinken in seiner Bar einen Rosé und Wasser, Michi nimmt ein Eis und „plaudern“ mit ihm. Wir schreiben bzw. sprechen in das Handy (Googleübersetzer) des jeweiligen anderen. Aber: es klappt! Ich hab jz Achilles Telefonnummer und die Fotos seiner neuen Werbeplakate, auf die er sehr stolz ist 🤩. Wir haben echt Spaß miteinander, müssen ihn aber iwann verlassen, um unser Baguette 🥖 zu essen – ich hab Hunger!

Und liebe Eva, ich schulde dir noch das Foto vom Kleid 👗 

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Back to the Homebase

Heute sind wir eigentlich auch an einem sehr, sehr schönen Strand aufgewacht. Aber alles von Beginn an…wir haben gut geschlafen, trotz Strandparty gestern – die Ohrstöpsel von Loop halten was sie versprechen, ich schlafe super 😉. Heute ändern wir ein bisschen unsere Routine, weil wir gestern hier nicht mehr im Meer waren und springen nach dem Frühstück ins kristallklare, türkise, echt traumhafte Meer und planschen und albern rum. Das Wasser ist so klar wie das Wasser in unserem Pool, die Bucht finden wir auch großartig ☺️.

Iwann ruft uns wieder die Straße und wir machen uns auf zu neuen Abenteuern. Heute steht Porto Vecchio am Plan. Im Vorfeld habe ich schon einen möglichen Parkplatz für die Stadtbesichtigung rausgesucht und in Park4night markiert (wir sind Pro User der Bezahlversion, zahlt sich echt aus). Die Korsen sind nicht sehr wohnmobilfreundlich – das lese ich auch in vielen Foren. Zugegeben die Landschaft ist es auch nicht, aber zusätzlich gibt es bei fast allen Parkplätzen Höhenbeschränkungen 🙄.
Ich weiß durch die Rezensionen schon, dass es wieder eine Oberstadt gibt und es fix bergauf gehen wird. Michi macht sich tapfer und schweigend leidend auf den Weg, weil die Alternative, es mit der Hilde zu fahren, definitiv keine ist 🤷🏻‍♀️. So lassen wir uns durch die kleine Stadt am Berg treiben, trinken den besten korsischen Kaffee ever und ich finde im Hafen wieder eine tolle Motoryacht, die mir Michi schon wieder nicht kaufen mag, obwohl sie eine ähnlich schöne Farbe wie mein IPhone hat 🤭. Was dieses Boot betrifft, ist er echt a bissi kleinlich, ständig redet er von CO2 und Dekadenz 🤷🏻‍♀️ und zeigt mir dann ein altes, völlig abgewracktes Fischerboot, das er sich vorstellen könnte auszubauen 😩 – noch eine Baustelle, nein danke 🙂‍↔️ .

Irgendwann ist es so weit und wir beschließen auf unseren CP in Bravone der ersten drei Wochen für zwei Nächte zurückzukehren. Außerdem wollen wir ja noch ins La Plage essen gehen, schreiben also gleich Sissys Grazer Freunden, ob sie morgen nicht mitgehen mögen. Mögen sie, Edith reserviert auch gleich den Tisch, was bedeutet, dass ich morgen wieder lecker (*undmansagtdochlecker*) Garnelennudeln kriege 😋. Wir kommen auf unserem Platz an, bekommen einen Platz in der 2. Reihe – natürlich nicht ganz so super wie beim ersten Mal, aber das war klar. Nachdem wir nur zwei Nächte bleiben, ist das echt nicht dramatisch, wir bauen auch kein Sonnendach auf und schmeißen uns noch eine Stunde auf den Strand. Am Abend gibt es Nudeln Bolognese (aus den eingekochten Vorräten) mit Paradeissalat und ein gemütliches Pokerspiel (der Pokerblock wird auch immer dünner, hoffentlich geht es sich bis Sonntag aus). Abends wird es in Korsika immer recht kühl, an der Westküste hab ich sogar eine Weste angezogen zum Pokern. Heute hat es auch ca 19-20 Grad, also eher frischer, rundherum werden die langen Hosen ausgepackt 😉.

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Auf und ab ⛰️

Heute ging’s stimmungsmäßig und straßenmäßig bergauf und bergab, aber lasst uns in der Früh beginnen….in Ermangelung unserer Bäckerin keine Tartes und keine Mandelcroissants (Spoiler: wir waren einkaufen und haben Leckereien fürs morgige Frühstück gekauft 😋). Wir verlassen den Platz, den ich nicht so super fand (Michi im Nachhinein eigentlich schon) und machen uns nach Wasserfassen auf den Weg zum schönsten Strand 🏖️ Korsikas – Plage de Cupabia. Hildes Playlist dröhnt aus den Lautsprechern, Michi findet die Straßen eigentlich eh nimma ganz so schlimm, immerhin haben sie eine Mittellinie, ans Auf und Ab hat er sich auch schon gewöhnt und dazwischen ist sie auch eben, da lächelt er immer ganz selig 😉. Ja, einmal sind wir sicher 500meter gerade und eben gefahren!!! 🤯 So kommen wir recht schnell am angeblich schönsten Strand Korsikas an, finden gleich einen Parkplatz, obwohl wir dort echt nicht alleine sind – ganz Frankreich ist hier 🤭.

Wir schmeißen uns ins Badegewand und marschieren zum Strand -so weit wie der vom Parkplatz entfernt war, war er schon deshalb schön 😜. Der Strand ist wirklich schön, ganz feiner Sand, glasklares, türkises Meer 🌊 . Eigentlich wollen wir vor dem Schwimmen noch einen Drink nehmen, aber in der Strandbar bedienen sie gerade nur Menschen, die auch essen. Der Kellner wird dem Vorurteil, dass Franzosen arrogant sind, gerecht und benimmt sich unhöflich und herablassend – dann lassen wir unser Geld halt nicht dort 🤌🏻. 2sterne Bewertung, das haben sie davon. Aber das Meer ist super, wir planschen bissi rum, lassen uns von den Wellen treiben und setzen uns dann noch ein wenig an den Strand. Dann wird es aber auch schon Zeit, wir wollen ja noch an den längsten Strand Korsikas. Bei der Hilde duschen wir mit dem neuen Duschsack (Danke Dani 🫶🏻), was wirklich sehr luxuriös war, nicht mit Salzwasser am Körper im Auto sitzen zu müssen.
Weiter geht’s also bergauf und bergab mit Hildes Playlist, die wir mitsingen. So wirklich geeignet ist die Insel nicht für so ein großes Ding wie Hilde, aber Michi manövriert sie sicher und souverän über Berg und Tal. Wir kommen am längsten Strand Korsikas – Plage de Capu Laurosu – an, am Parkplatz ist genug Platz, am Strand sowieso. Wir nehmen diesmal den Schirm mit und machen uns am Weg über die Dünen, wo wir sehen, dass Salz- und Süßwasser koexistieren. Außerdem sind auch hier die Wellen wieder ziemlich hoch, Michi treibt es nach seinem vorgestrigen Erlebnis den Schweiß ins Gesicht 😓. Wir wagen es trotzdem und heute reißen die Wellen mich nieder, aus meinem Badeanzug kam beim Ausziehen ein halber Kilo Sand 😂. Michi hingegen ging ganz souverän und cool aus den Wellen und das Trauma war auch schon wieder bearbeitet 😉. Bei der Hilde gab es wieder eine gemütliche Süßwasserdusche, danach machten wir uns am Weg zum nächsten CP. Fazit: der längste Strand Korsikas ist schöner als der schönste Strand Korsikas 🏖️.

Hier ist die Gegend sehr hügelig und somit sind sie eher rar gesät die Plätze. Morgen wollen wir uns Sartene anschauen, deshalb haben wir etwas in der Nähe gesucht.
Genauso hügelig wie die Gegend ist leider auch der CP, Michi flucht und schimpft, alles ist eng, nirgends kommen wir mit Hilde umd Reibn, der ist für Zelte auch sehr super, auch für Bergziegen, aber weniger für Hilde unsere Wasserschildkröte. Nachdem ein kurzer Check ergibt, dass die nächsten Plätze ein ähnliches Thema (sind nicht für große Autos geeignet) haben, bleiben wir hier und nehmen einen Platz, der zumindest in der Nähe des Duschhauses ist 🙃. Jedenfalls ist klar, wir bleiben nur eine Nacht. Jz hat noch die Liveband im Restaurant begonnen zu spielen 😩, wenn sie nur die Töne treffen würden 😜.  
Ich war das erste Mal diesen Urlaub echt sauer. Die schicken uns auf einen grottenschlecht angelegten Platz – ärgste Hanglage – wohl wissend, das wir nix wirklich Passendes finden werden. Bewertung folgt. Morgen. 😈Egal, wir pokern jz und machen uns einen gemütlichen Abend – kann ja nicht jeder Platz so lässig sein, wie unser Plateau. 

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Abenteuertag

Wir sind wieder in unserem Element – Abenteuer erleben 🤩. Aber lasst uns zu Beginn des Tages beginnen…wir starten mit Himbeertarte – nicht so lecker wie von unserer Haus- und Hofbäckerin vom letzten CP, aber okay. Wir verlassen unser cooles Plateau, Tisch, Sessel und Keile bleiben da. Voller Tatendrang geht es in die Hauptstadt – Ajaccio 🫶🏻. Der Reiseführer sagt Parken ist nicht so einfach, Park4night findet uns aber wie immer einen tollen Parkplatz. Okay, davor sind wir mit Hilde einfach durch die Straße mit dem Markt gefahren 🫣, Michi war ein bissi unrund, weil rechts und links nur ein paar Zentimenter neben Hilde frei war.

Wir sind schon einmal in Monte Carlo durch eine Zone gefahren, die eigentlich nicht für die Hilde gepasst hat, wo alle dich ansehen, als wärst du kommen gestört, weil du genau da mit einem Riesenauto fährst. Ich denke mir nur Augen zu und durch – aber auch: was mache ich wenn wir stecken bleiben 😬

Er hat das aber gut gemeistert, ich habe aber festgestellt, dass wir öfter solche Abenteuerfahrten durch zb enge Gassen machen werden, damit er sich wieder daran gewöhnt 🤭.
Sehr gemütlich sind wir durch die Stadt geschlendert, haben Kaffee mit Blick aufs Meer getrunken, haben einen Flohmarkt und einen Markt bestaunt und sind vor Napoleons Geburtshaus gestanden. Die Korsen sagen, dass auch Christoph Kolumbus hier geboren wurde, allerdings sagen das auch noch zwei oder drei spanische und portugiesische Städte 😂. Na jedenfalls Napoleon ist hier geboren, sein Geburtsthaus wollten wir uns aber nicht anschauen, immerhin ist er in Österreich eingefallen, das hat er jz davon 🤷🏻‍♀️.

Wir genießen den Tag und beschließen gegen 16:30 Richtung CP aufzubrechen – Fahrzeit ca. 1 Stunde. Am Weg leuchtet die Motorkontrolllampe auf, was Michi etwas nervös macht. Aber gsd hat er eine Fehlerausleseapp, die schon mal Entwarnung gibt und ChatGBT sagt, sie sagt uns Schritt für Schritt Anleitung zum Reinigen der Schläuche – war ich gleich ganz entspannt, hätte ich am CP gleich mal repariert 💪🏻. Michi löscht den Fehler, App und ChatGBT sagen, alles ist gut, wir also wieder entspannt 😎.


Schon in der Früh hat uns am Fuße unseres Berges der Strand angelacht und wir legen einen Badestopp ein. Die 4-5 Meter hohen Wellen machen uns einen Strich durch die Rechnung, das ist uns und allen anderen am Strand dann doch zu hoch 🌊. Michi sieht gleich, dass es am Ende des Strandes weniger starke Wellen gibt und wir fahren los. Und tatsächlich, wir gehen einen kleinen Weg durch einen kleinen Wald und vor uns ein netter, ruhigerer Strandabschnitt mit Strandbar. Wir schmeißen uns also in die 2-3 Meter hohen Wellen 🌊, es ist echt lustig, bis Michi von 4 Wellen hintereinander erwischt wird und nicht mehr auf die Beine kommt. Zugegeben es war schon lustig, immer, wenn ich nach hinten geschaut habe, habe ich zwei Fußsohlen gesehen 😂. Ist nichts passiert, nur die Ehre verletzt, und der Sand war einfach überall 😂. Den Drink in der Bar haben wir uns echt verdient 😉.

Wir lassen den Tag bei Paradeiser mit Mozzarella auf unserem Plateau ausklingen, über den Ausgang der Pokerpartie schweigen wir 🤫.

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Wellenhüpfen

Spoiler: geregnet hat es nicht, vermutlich, weil wir das Regendach aufgezogen haben 🤣.
Aber lasst uns zu Beginn des Tages starten: der war weniger süß, weil wir den Bäcker verschlafen haben, eigentlich ja nur, weil Michi auf meinem Handy (lange Geschichte) sein Buch gelesen hat, die Powerbank, an der es angeschlossen war, auch leer war, so dass der Wecker nicht läuten konnte, weil Handy leer. Das Universum wollte uns heute einfach kein Mandelcroissant geben 😂.
Heute ist aber sowieso alles anders, weil es geht ziemlich der Wind. Das Arbeiten wird mit zunehmenden Windböen immer unkonzentrierter, so dass wir es aufgeben, noch ein paar Schnüre festzurren bzw. ergänzen und uns in die Wellen schmeißen. Das Meer ist schmeichelweich und warm und wir verbringen eine Stunde im Meer mit Wellenhüpfen, kudern und Spaß haben wie zwei kleine Kinder (ohne quietschen 😂).  Wir sind müde und hungrig als wir unter die warme Dusche hüpfen. Wir machen uns Mittagssandwiches und speisen gemütlich vor der Hilde. Nachdem das Wetter zu windig für Strand ist, bleiben wir vor der Hilde sitzen, lesen und schauen dazwischen aufs Meer. Iwann wird mir der Wind zu mühsam und ich lege mich ins Bett, um zu lesen. Tja, mein Körper ist schon auf Mittagsschlaf eingestellt, weshalb ich den auch gleich halte 🤷🏻‍♀️. Kaffee und wieder lesen, es ist gemütlich, aber wie wir beide feststellen auch iwie vorbei hier. Das Wellenhüpfen war ein würdiger Abschluss für diesen für uns perfekten Platz hier! So beginnen wir Dach, Schnüre, Räder und Stangen einzuräumen, weil wir morgen weiter fahren werden 🤩. Uns treibt es weiter, es ist wieder da, das Nomadengen 🤭.
Wir lassen den Abend in unserer Pizzeria am Platz ausklingen und schmeißen uns ins Bett, um zu lesen. Draußen ist es einfach zu windig und tatsächlich auch zu kalt 😩.

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Copy and Paste von gestern – fast

Mittlerweile müssen wir euch ja echt schon langweilen, ich könnte den gestrigen Tag einfach copy and pasten. Bäcker (ich stell uns den Wecker 🤣) inkl. Mandelcroissants (die Bäckerfrau weiß schon Bescheid und lacht immer, wenn ich gustiere und dann wieder das Croissant de almond nehme), Strand 🏖️.
Heute der kleine, aber feine Unterschied – wir haben uns in die Strandbar gechillt und waren vorher noch eine Kleinigkeit im Supermarkt einkaufen.
Die große Neuigkeit ist, dass morgen unsere ruhigen, netten, deutschen Nachbarn abreisen – das Leben hier wird nicht mehr das gleiche sein 😩. Wir sind mal neugierig, wer nachkommt und in welcher Lautstärke 🤭. Links von uns steht ein auch sehr ruhiges, italienisches, älteres Ehepaar, die und täglich mit „Buon Giorno“ begrüßen und immer freundlich nicken, lächeln und winken. Die Familien befinden sich alle iwie im anderen Teil des Campingplatzes, somit auch nicht auf unserem Strandabschnitt (auf dem wir sowieso meist alleine sind) – was wir großartig finden 🤭.
Morgen ist Donnerstag und somit Markttag, somit werden wir zum Marktplatz radeln, das ist mein Plan, nachdem ich morgen Bestimmerin bin – ich hab heute die letzte Pokerrunde gewonnen 🏅. Am Freitag soll es regnen, mal schauen, ob das stimmt. Langsam merke ich aber, dass die Zeit hier vorbei ist, es wird Zeit, dass wir weiterreisen. Ich habe langsam fertig mit unserem Traumplatz am Traumstrand 🫶🏻. Vermutlich heißt das, ich bin erholt 🫶🏻

Jetzt mach ich langsam Schluss, tatsachlich bin ich trotz täglichem Nachmittagsschlaf recht müde 😂. In der Nacht ist es in den letzten Tagen mit ca 19 Grad angenehm kühl, wir werden also wieder sehr gut schlafen, bis der Wecker läutet…bis morgen 😘

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Nicht viel Neues auf der Insel

Wir haben nur ein paar Sachen erlebt, in unserem kleinen Universum war es aber fast scho a Stress 🫣.
Aber wir beginnen wieder am Beginn des Tages, an dem wir schon wieder den Bäcker verschlafen haben 🤭 – morgen stellen wir uns einen Wecker 😂.
Drum sind wir gleich mal zum kleinen Supermarkt neben der Strandbar  (für die war es allerdings noch echt zu früh, Rosé zum Frühstück 🫣) gefahren – mit den Rädern. Und ihr erratet es schon – es ging bergauf 😂, muss euch Michis Gesicht eh nicht schildern 🤭. Das war eigentlich voll ok. Denn ich wusste: wo es bergauf geht, geht es auch wieder bergab ☝️
Als Belohnung gab es Pain au chocolate und einen zweiten Kaffee, mit beiden ließ es sich eigentlich ganz gut arbeiten. Dann – ihr wisst schon – Strandprogramm (lesen, schlafen, schauen).

Ich habe fast das ganze Hörbuch „Klara und die Sonne“ fertig gehört, jedenfalls fehlen mir die Stellen, wo ich lt. Sabine geschlafen habe, nicht. Meine Sympathien gehören klar Klara, dem Roboter. Die meisten Menschen in dem Roman handeln ja wie üblich: menschlich. 🙄

Ich mach uns immer Weckerl für den Strand, für den Abend wählten wir Pizza in unserer Pizzeria (Steinofen 😋) am Platz. Wir blieben heute recht lange am Strand und nach Aufhübschung ging’s zum Pizza essen. Mit einer Mission: Michi arbeitet mit mir an meiner HP Praxis am Markt (https://praxis-am-markt.at – bitte mindestens drei Seiten ansehen und mehr als 5 Minuten nicht die Seite verlassen!!! ) – das hilft meiner Seite bei Googlesuchen weiter oben angezeigt zu werden 💪🏻 und hat mir gezeigt, wie man mit ChatGBT Beiträge erstellt – war super easy, ich hätte definitiv länger dafür gebraucht. Die Pizza wie immer köstlich, der Rosé eiskalt, die Bezahlung für den SEO Experten war ein Cornetto – geht eigentlich 😂. Ein kleiner Strandspaziergang rundete unseren sehr coolen und enstspannten Tag auf der Insel ab 😍. 

 

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Entspannung pur 🏖️

Ich sag euch, so ein Strandurlaub ist zwar sehr entspannend, gibt aber für einen Reiseblog nicht viel her 😂.
Aber lasst uns am Beginn des Tages anfangen: ich wache 10 vor halb 9 auf, was bedeutet, dass es heute wieder Mandelcroissants gab *leckerschmecker* 😋.

Danach mache ich mich mit einem 2. Kaffee wieder ein wenig an die Vorbereitung meiner neuen Lehrveranstaltung im Psychotherapiemaster. Weiter geht es wie immer mit dem Strandprogramm (Schirme, Sessel und Liege aufstellen, lesen, Musik hören und schlafen 😴 – seit Neuestem schlaf ich auch am Strand 🤭). 

Irgendwann gegen 18 Uhr verlassen wir den Strand und schwingen uns auf unsere Klappräder, um im kleinen Supermarkt am Eck einzukaufen. Billig ist anders, aber sooo viel brauchen wir auch nicht, insofern alles gut. Bei Hilde chillen wir noch ein bisschen und kochen dann – heute gibt es eingekochte Zucchinisauce (Zucchini ist von Dani und Paula vorgezogen und wächst in meinem Hochbeet) mit Gnocchi und Ravioli mit Käse gefüllt und Paradeissalat.

Jz sitzen wir frisch geduscht hier, der Wind frischte zwischendurch auf, ein paar Tröpferl hat es auch geregnet. Und jz werde ich Michi wieder im Würfelpoker besiegen 💪🏻.

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Sonne, Strand und Meer 🏖️

Heute gibt es nicht viel zu erzählen, weil außer arbeiten und Strand liegen ist einfach echt nix passiert!

Michi und ich hatten heute Gespräche, wie oarg es ist, dass der Grazer Camper sich so nah zum anderen stellt und ihm die Einfahrt verstellt. Und dass sich jemand zu nah am Strand zu uns gelegt hat – mangels Gefühl für Abstand scheinbar. Auch wichtig war das Gespräch über die Gelsen. Uns war selber schon fad 😂😂😂
Das Highlight unseres Tages war aber, dass Sissy und Franz am Abend zum Essen gekommen sind. Wir haben wieder unseren kleinen Raclettegriller angeheizt, Sissy hat Käse und Fleisch mitgebracht und wir haben es uns mit Essen, Plaudern und Spielen (ich weiß nicht mehr wie das Spiel heißt, iwas mit 10) sehr gemütlich gemacht. Das Spiel war lustig, aber Michi und ich haben zwei Mal ziemlich abgeloost 😂.
Mittlerweile ist es beinahe Mitternacht, alle ringsum schlafen schon, die Meeresbrandung hört man noch, langsam aber sicher geht der Tag zu Ende. Another shitty day in paradise 🫶🏻.